Otoskope

Das Otoskop ist aus der heutigen Medizinwelt nicht mehr wegzudenken!
Mit dem Otoskop werden das Trommelfell sowie der Gehörgang untersucht. Das Otoskop leuchtet das Ohr mithilfe einer Lichtquelle sowie eines HNO-Spiegels aus. Dadurch kann das Ohr diagnostiziert werden.

Otoskope gibt es in zwei verschiedenen Beleuchtungsarten. Zum einen die Beleuchtung durch eine Halogenlampe, zum anderen die LED-Beleuchtung.

Hier hat das LED Otoskop klare Vorteile:
LED hat eine längere Lebensdauer, erzeugt ein viel helleres Licht, verbraucht weniger Strom und das häufige Wechseln von Halogenbirnen entfällt. Durch unsere Praxisnähe haben wir die Erfahrung gemacht, dass für manche Ärzte das Licht der LED in der Anwendung nicht warm genug ist und einen Blaustich erzeugt. Hier sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass der neue Standard in der LED Beleuchtung eingehalten wird. Dieser liefert ein absolut homogenes und helles Licht mit getreuer Farbwiedergabe für eine präzise Diagnostik. Hier sind Sie bei uns auf der sicheren Seite!

Des Weiteren gibt es zwei verschiedene Beleuchtungsarten von Otoskopen. Einmal die direkte Beleuchtung, zum anderen die hochwertige Fiberoptik (F.O.) welche eine gleichmäßge, sehr helle Ausleuchtung und einen schattenfreien Blick bietet.

Generell ist eher die indirekte Beleuchtung (Fiberoptik) zu empfehlen, da dadurch die Halogenlampe nicht mehr im Sichtfeld des Anwenders ist. Weiterhin wird eine bis zu 4.2-fache Vergrößerung ermöglicht, welche wesentlich bessere Diagnosen zulässt als die 3.0-fache Standardvergrößerung.
Fiberoptik hat nur einen kleinen Nachteil. Wenn das Otoskop herunterfällt und Schaden davon trägt, ist der Originalzustand nur sehr schwer wieder herzustellen. Fiberoptik besteht aus ganz vielen einzelnen Glasfasern, welche sich bei unsachgemäßer Verwendung wie z. B. herunterfallen, komplett verformen können. Deshalb ist ein vorsichtiger Umgang mit diesen Geräten ratsam. Auch hierzu beraten wir Sie gerne!